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29.10.18

„Vergessene Stadtgeschichte“ - zwei Essays von Bestellerautorin Sabine Ebert

Lesung und Signierstunde am 19. November, 18 Uhr, im Senatssaal der TU Bergakademie, Akademiestraße 6, Eintritt frei

Bestsellerautorin Sabine Ebert ist als 1. Freiberger Stadtschreiberin auf Spurensuche nach „Vergessener Stadtgeschichte" gegangen. Zwei Essays legt sie dazu als Abschluss ihres einjährigen Amtes im Jubiläumsjahr „Silberstadt im Silberrausch“ vor. Nach »Ein Sonderfall: Der Christiansdorfer Silberfund und seine Folgen im Kontext der Siedlerbewegung im 12. Jahrhundert und der Herrschaft Kaiser Friedrich Barbarossas« wird sie am 19. November, 18 Uhr, das zweite Essay vorstellen: „Vergessene Stadtgeschichte? Freiberg und die Bergakademie im Schicksalsjahr 1813“. Hier gibt sie erstaunliche Einblicke in das Leben und den Wandel unserer Stadt und ihrer Bergakademie im Schicksalsjahr 1813.

Für einen Roman, der historisch fundiert sein soll, „muss man zehntausende Seiten Quellen lesen“, weiß Sabine Ebert. „Das habe ich getan und dabei sehr viel Erstaunliches und noch Unbekanntes gefunden. Das und die neuesten Erkenntnisse von Historikern, habe ich in den Essays verarbeitet.“
Beide Essays werden als Sonderedition in einer Auflage von 1.000 Stück am Abend der Lesung zur Signierstunde erstmals angeboten.
„Es ist eine Ehre für unsere Stadt, dass Sabine Ebert unser Jubiläumsjahr als erste Freiberger Stadtschreiberin begleitet“, betont Oberbürgermeister Sven Krüger. „Sabine Eberts Bestseller-Romane haben die Silberstadt Freiberg und ihre spannende wie auch für ganz Sachsen prägende Geschichte weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt gemacht: Sechs beleuchten Freibergs frühe Jahre, als die Besiedlung der Region einsetzte, zwei weitere zeigen, dass Freibergs Geschichte auch mit der Völkerschlacht eng verwoben ist – und auch aus ihrer neuen Romanreihe 'Schwert und Krone' ist unsere Region nicht wegzudenken. Danke Sabine Ebert, Sie sind eine wunderbare Botschafterin unserer Stadt!“

Ebert lässt in ihren Büchern nicht nur die Zeit um Barbarossa greifbar und lebendig werden, sondern auch Freibergs Stadtgeschichte, die in der Entwicklung Sachsens eine große Rolle gespielt hat. Dank ihrer Romane um Hebamme Marthe zu Freibergs frühen Jahren ist die spannende Gründungsgeschichte Freibergs weltweit bekannt.
Mit dem „Sonderfall: Der Christiansdorfer Silberfund …“ hat sich Sabine Ebert bereits zum Empfang zur Festwoche im Juni dieses Jahres auseinandergesetzt, legt nun aber für die Broschüre einen neuartigen Text vor. Unter anderem darüber, wie spannungsgeladen und brisant das Verhältnis von Konrad dem Großen und seinem Sohn Otto der Reiche zu Kaiser Barbarossa war.



Nun wird sie im Rahmen des Studium Generale ein weiteres noch wenig bekanntes Kapitel der über 850-jährigen Silberstadt aufschlagen. Mit »Vergessene Stadtgeschichte? Freiberg und die Bergakademie im Schicksalsjahr 1813« entführt sie hinein eine Zeit, als das Königreich Sachsen Schauplatz der Befreiungskriege ist. Die Alliierten Streitkräfte Preußens, Russlands, Österreichs und Schwedens
setzen sich gegen Napoleon zur Wehr. In Freiberg, strategisch günstig gelegen an der Reichsstraße zwischen Westen und Osten, wechseln die Besatzer stetig. Tausende Soldaten belagern die Stadt, Typhus breitet sich aus, 1.500 Verletzte werden im Schloss Freudenstein behandelt, weitere tausend Verwundete warten in der Stadt auf den Tod. Die Bürger Freibergs, samt ihrer Stadt, Stadtkasse und Bergakademie leiden unter der Besatzung.

In dieser Zeit treffen wir auch auf viele bedeutende Namen der Stadtgeschichte wie von Trebra, Werner, Lampadius, Breithaupt, Körner und Gerlach Sie waren Augenzeugen und haben auch Position bezogen. Und wir treffen auf einen Wahl-Freiberger, ohne den Blücher und Wellington Waterloo nicht hätten gewinnen können …

TERMINE:
Zur Lesung mit anschließender Signierstunde wird am Montag, 19. November, 18 Uhr in den Senatssaal der TU Bergakademie, Akademiestraße 6, eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Zuvor wird Sabine Ebert bereits von 16 bis 16.45 Uhr in der Glückauf Buchhandlung am Obermarkt eine Signierstunde für ihren Anfang November erscheinenden dritten Band der Romanserie „Schwert und Krone“ geben.

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