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08.09.2017

Andrea Riedel ist neue Leiterin des Stadt- und Bergbaumuseums


Das Stadt- und Bergbaumuseum bekommt eine neue Leiterin. Mit großer Mehrheit hat sich der Stadtrat auf seiner gestrigen Sitzung für Andrea Riedel (Foto) entschieden. Sie wird die Stelle sobald wie möglich, voraussichtlich noch in diesem Jahr, antreten und damit die Geschäfte von Dr. Ulrich Thiel übernehmen. Er hat das Stadt- und Bergbaumuseum seit 1989 geleitet und beendet mit 31. Januar kommenden Jahres sein Arbeitsverhältnis mit der Stadtverwaltung.

Andrea Riedel ist gebürtige Zwickauerin. Die 1963 Geborene ist in Crimmitschau aufgewachsen und hat an der Uni Leipzig Geschichtswissenschaften studiert.
Als künftige Museumsleiterin hat sie sich das Ziel gesetzt, den Montanstandort Freiberg zu stärken. Dieser sowie das Stadt- und Bergbaumuseum sollen nicht nur regional, sondern international wahrgenommen werden. Dafür bringt sie eine mehr als 30-jährige Berufserfahrung mit. Sie hat u.a. das Heimatmuseum und das Stadtarchiv Crimmitschau geleitet wie auch das Bergbaumuseum in Oelsnitz (Erzgebirge). Tätig war sie darüber hinaus jeweils als Geschäftsführerin der Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg Goslar GmbH sowie des Zweckverbandes Sächsisches Industriemuseum mit den Standorten Chemnitz, Crimmitzschau, Ehrenfriedersdorf und Knappenrode.

Heute lebt Andrea Riedel in Chemnitz, wo sie derzeit noch als Projektleader im Museum Burg Ranis beschäftigt ist. Sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter.
Andrea Riedel will ihren Lebensmittelpunkt mit ihrer neuen Stelle nach Freiberg verlegen.

Auf die deutschlandweite Ausschreibung für die Leitung des Stadt- und Bergbaumuseums hatte es 68 Bewerbungen gegeben. Nach einer Vorauswahl haben sich gestern vier Kandidatinnen den Stadträten vorgestellt.

Die größten Herausforderungen der nächsten Jahre sind für die neue Museumsleiterin die Umsetzung der neuen museumspädagogischen Ausrichtung in Verbindung mit dem Erweiterungsbau sowie die Entwicklung des Museums als Tor zum hoffentlich zukünftigen Weltkulturerbe „Montanregion Erzgebirge“, ebenso die Begleitung der Landesausstellung 2020.

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