Startseite | Kontakt | Sitemap | Impressum | Suche | A A A |  | 
Willkommen auf der Website der Universitätsstadt Freiberg
 

Partnerstadt Walbrzych


Wappen Walbrzych

Die Stadt Walbrzych (deutsch: Waldenburg) in Polen zählt mit Pribram zu den jüngsten Partnerschaften. Im Rahmen eines Festaktes in der Betstube des Freiberger Stadt- und Bergbaumuseums unterzeichneten Oberbürgermeister Konrad Heinze,   der Vizepräsident von Walbrzych Henryk Golobiewski sowie der stellvertretende Bürgermeister Pribrams Ivan Fuksa im Juni 1999 die Partnerschaftsverträge.
Die Kontakte mit der polnischen Stadt Walbrzych sind vor allem durch den Kreisverband Freiberg des Bundes der Vertriebenen zu Stande gekommen, der mit dem deutschen Freundschaftskreis in Waldenburg schon seit langem eng verbunden ist. Waldenburg liegt rund 120 km vom Grenzübergang Görlitz entfernt im zentralen Teil der Mittelsudeten in einer Höhe von 450 m über dem Meeresspiegel. Waldenburg war früher Hauptstadt der gleichnamigen Woiwodschaft, gehört aber nun nach der Gemeindegebietsreform am 1.1.1999 zum Kreis Niederschlesien. Waldenburg zählt rund 130.000 Einwohner und hat eine Entwicklung genommen, die ebenfalls stark vom Bergbau (Steinkohle) geprägt war. Das markanteste Bauwerk in Waldenburg ist das Schloss Fürstenstein, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde und ein Konglomerat von vielen architektonischen Stilen darstellt. Das Schloss besitzt über 400 Räume und wird als Perle von Niederschlesien bezeichnet. Neuerdings befindet sich auch ein Hotel im Schloss. Walbrzych und Freiberg wollen einen der Schwerpunkte ihrer Partnerschaft auf den Jugendaustausch legen, aber auch in den Bereichen Wissenschaft, Kunst und Kultur, Schulwesen, Sport und Tourismus sowie Handel und Industrie Erfahrungen austauschen und zusammenarbeiten.  Beim Auf- und Ausbau eines Besucherbergwerkes in Waldenburg hat Freiberg bereits spürbare Unterstützung gegeben.