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12.10.2018

Freiberg investiert 87 Millionen Euro

Stadtrat beschließt Mittelfristiges Investitionsprogramm für 2018 bis 2023 einstimmig

87 Millionen Euro will die Stadt Freiberg bis 2023 investieren in Hochwasserschutz, Kindereinrichtungen und Schulen, Sport und Kultur sowie Feuerwehr u.v.a.m. Einstimmig haben die Stadträte auf ihrer jüngsten Zusammenkunft dafür das Mittelfristige Investitionsprogramm 2018 bis 2023 beschlossen. Es weist knapp 87 Millionen Euro aus, wobei der Eigenanteil Freibergs bei rund 29 Millionen Euro liegt, etwa 58 Millionen werden als Fördermittel erwartet.

Zu den größten der 183 Vorhaben der kommenden fünf Jahre zählen neben dem Hochwasserschutz in Zug (15 Millionen) und der Mehrzweckhalle in Friedeburg (13,5 Millionen) die Maßnahme Herderhaus ((9 Millionen), Zuschüsse in die Programme „Soziale Stadt“ und Denkmalschutz (8,5 Millionen), der Breitbandausbau (5 Millionen) sowie der Neubau der Kindertagesstätten Berthelsdorfer Straße und Külzstraße (je 4 Millionen). Rund 3,5 Millionen fließen in die Sanierung und Erweiterung der Ohain-Oberschule.

Abgewogen worden war beim Erarbeiten des MIP nach Kriterien wie städtischen Pflichtaufgaben, begonnenen und damit fortzuführenden Maßnahmen und ob Maßnahmen gefördert werden können. Eingeflossen sind auch die Abstimmungsergebnisse des zweiten Bürgerhaushaltes.

Wichtig war Oberbürgermeister Sven Krüger, „dass alle Stadtteile berücksichtigt werden“. So sind im MIP auch Maßnahmen in den Ortsteilen enthalten. In Zug wird u.a. in den Hochwasserschutz und die Feuerwehr investiert, in Kleinwaltersdorf in den weiteren Ausbau der Straße Walterstal. Für Halsbach ist der Siedlersteg in das Programm aufgenommen worden.

Das MIP wird ständig fortgeschrieben. Das nun beschlossene gilt bis zur nächsten Haushaltplanung 2021/22.

Die im Rahmen des Bürgerhaushaltes eingegangenen Vorschläge werden aktuell geprüft und anschließend dem Stadtrat zur weiteren Verfahrensweise vorgelegt, voraussichtlich in der Sitzung Dezember 2018.

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