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17.03.2017

Freiberger Delegation trifft in Israel Ehrenbürger Federmann

Bürgermeister von Ness-Ziona stellte Besuch in Freiberg für 2018 in Aussicht

Vor dem Rathaus in Ness Ziona (v.l.n.r.): Rektor Prof. Dr. Klaus-Dieter Barbknecht, Zipi Silbermann, Petra Meyer, Bürgermeister Yossi Shvo, Oberbürgermeister Sven Krüger, Andreas Schwinger

Oberbürgermeister Sven Krüger besucht vom 14. bis 19. März Israel. Auf seiner Reise wird er von Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg, und Andreas Schwinger, Sachgebietsleiter des Amts für Kultur-Stadt-Marketing und Koordinator Städtepartnerschaften, begleitet. Die Delegation folgt mit ihrer Reise einer Einladung des Freiberger Ehrenbürgers Michael Federmann.

Erste Station der Reise war die Freiberger Partnerstadt Ness Ziona. Bürgermeister Yossi Shvo begrüßte die Freiberger Gäste und informierte über die Entwicklung seiner Stadt, die inzwischen auf 55.000 Einwohner angewachsen ist. Dabei stellte OB Krüger fest, dass beide Städte durch die steigende Bevölkerungszahl vor ähnlichen Herausforderungen bei Kinderbetreuung stehen, sowohl im KITA, als auch im Schulbereich.

Beide Städte äußerten die Absicht, ihre Zusammenarbeit ausbauen. Dabei nahmen sie die Möglichkeit von gemeinsamen Projekten für Jugendliche in den Blick. Andreas Schwinger stellte in diesem Rahmen Jugendcamps vor. “Wir freuen uns, wenn im nächsten Jugendcamp in Walbrzych und Freiberg auch israelische Jugendliche teilnehmen“, so Schwinger.

Sven Krüger lud Bürgermeister Yossi Shvo zum 32. Bergstadtfest und für das kommende Jubiläumsjahr nach Freiberg ein. Shvo nahm die Einladung gerne an und stellte bereits für das nächste Jahr einen Gegenbesuch in Aussicht.
In Ness Ziona besuchte die Freiberger Delegation anschließend das Weizmann-Institut, das in den Bereichen Physik, Chemie, Biologie, Informatik und Umwelt forscht. Rektor Barbknecht und OB Krüger führten Gespräche mit dem Dekan der chemischen Fakultät und einem jungen deutschen Wissenschaftler, der an der Verbesserung des MRT zur Krebsfrüherkennung forscht.

Am Mittwoch kamen die Freiberger mit Ehrenbürger Michael Federmann und seiner Frau zusammen. Gemeinsam sprachen sie über die Entwicklung der Zusammenarbeit der letzten zwei Jahrzehnte. Oberbürgermeister Krüger würdigte das Engagement von Herrn Federmann für die Silberstadt. „Die Universitätsstadt Freiberg ist unserem Ehrenbürger sehr dankbar um seine Verdienste für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Wir sind uns einig, dass dies gerade im Jahr des 60.Jubiläums der Halbleitertechnik in Freiberg eine wichtige Grundlage für die Zukunft ist.“

In der Hafenstadt Akko besichtigte die Delegation das dortige Weltkulturerbe, die Altstadt. „Beeindruckend war, was unter der heutigen Stadt in den letzten Jahren ausgegraben und zur Besichtigung geöffnet wurde“, stellte Andreas Schwinger fest. Die ältesten Gebäude stammen aus dem 7. Jahrhundert, der Großteil wurde von den Kreuzfahrern im 12. Jahrhundert erbaut und durch Napoleon 1799 vergeblich angegriffen. Kirchen, Moscheen und Synagogen stehen in der Altstadt einträchtig nebeneinander.

Die Delegation wird am Sonntag in Freiberg zurück erwartet.

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