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12.09.2017

4,3 Millionen Euro Fördermittel für Freiberg

Bahnhofvorstadt und Altstadt erneut in Förderprogramme aufgenommen - Staatsminister Markus Ulbig überreicht Bewilligungsbescheide

Die Stadt Freiberg ist erneut in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden und erhält eine Aufstockung für das Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“. Staatsminister Markus Ulbig hat gestern die Bewilligungsbescheide für die städtebaulichen Maßnahmen überbracht. Der Freistaat Sachsen und der Bund fördern Freiberg mit rund 4,3 Millionen Euro. 1.858.000 Euro stammen aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“, 2.432.000 Euro aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“.


Nahmen den Fördermittelbescheid von Sachsens Innenminister Markus Ulbig entgegen: Oberbürgermeister Sven Krüger und Holger Reuter, Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen.

„Freiberg profitiert gleich zweifach von der Städtebauförderung von Bund und Land“, betont Innenminister Ulbig. „Der Freistaat unterstützt die Stadt dabei, ihre Altstadt weiter zu verschönern und als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver zu werden. In der Bahnhofsvorstadt sind Projekte für eine höhere Wohnqualität und bessere Infrastruktur geplant.“

„Nun kann es wirklich losgehen“, freut sich Bürgermeister Holger Reuter über die Bewillligungsbescheide. In der Altstadt sollen die Fördermittel für die Sanierung des Herderhauses zum Stadtarchiv fließen, für die Bahnhofsvorstad in Maßnahmen des Entwicklungskonzeptes „Es sind vielfältige Maßnahmen vorgesehen, die wir nun Schritt für Schritt umsetzen wollen.“ Dafür soll zunächst die alte Brache der ehemaligen Getränkefabrik beseitigt werden. Damit würde nach seinen Worten ein erheblicher städtebaulicher Missstand aus dem Freiberger Stadtteil verschwinden.

Im Quartier an der Berthelsdorfer Straße soll dann eine neue Kindertagesstätte mit voraussichtlich 85 Plätzen und einem Spielplatz entstehen. Dazu soll die gesamte Fläche von rund 4.500 Quadratmetern revitalisiert werden.
Den Antrag zur Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ für eine neue Gebietskulisse Bahnhofsvorstadt hatte die Stadt Freiberg im März dieses Jahres gestellt. Das städtebauliche Entwicklungskonzept war Bestandteil des Förderantrages, das am 2. März 2017 vom Stadtrat beschlossen worden war.

2002 war Freiberg erstmal mit der Erweiterten Bahnhofsvorstadt in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen worden. Dieses Programm für erweiterte Bahnhofsvorstadt läuft aus. Mit der bewilligten Anschlussförderung soll die Bahnhofsvorstadt im Bereich der Berthelsdorfer Straße entwickelt werden.

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