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14.05.2018

Neue Kita geplant: „Bahnhofsvorstadt weiter aufwerten“

Baubeginn: 2020/21 – Kosten: 4,2 Millionen Euro

Kinderbetreuungsplätze in Freiberg sind gefragt, so dass die hiesige Kita-Landschaft weiter ausgebaut wird: Dafür soll in der Bahnhofsvorstadt eine neue Kindertagesstätte im Bereich Berthelsdorfer Straße 8 und Buchstraße 5 mit 120 Plätzen für Kinder ab dem ersten Lebensjahr entstehen. Derzeit bereitet die Stadt den Kauf des circa 2500 Quadratmeter großen Baugrundstücks vor – Baubeginn ist für 2020/21 geplant. Der entsprechende Grundsatzbeschluss wurde vom Stadtrat Anfang Mai einstimmig gefasst.

Grund für den steigenden Bedarf an Betreuungsplätzen sind die positive Bevölkerungsentwicklung, der anhaltende Zuzug nach Freiberg sowie der nach wie vor hohe Migrationsanteil unter den Antragstellern. „Bereits im März haben wir die neue Kita des Sozialen Zentrums Friedeburg in Betrieb genommen; auch die Erweiterung der Kita des Studentenwerkes am Hornmühlenweg hat im April für weitere zusätzliche Betreuungsplätze gesorgt“, gibt Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen Holger Reuter einen Überblick über kürzlich hinzugekommene Kita-Plätze. „Nun gehen wir mit dem Bau einer weiteren Kita einen wichtigen Schritt, um der großen Nachfrage nach Betreuungsplätzen gerecht zu werden“, verdeutlicht Reuter.

Doch der Kita-Neubau wird nicht nur die Nachfrage nach zusätzlichen Betreuungsplätzen abfangen, sondern auch die Infrastruktur der Bahnhofsvorstadt verbessern. Denn diese ist derzeit unterdurchschnittlich mit Kinderbetreuungsplätzen versorgt. Der Neubau soll 39 Krippenkinder ab dem ersten Lebensjahr in drei Gruppen zu je 13 Kindern sowie 81 Kindergartenkinder in fünf Gruppen zu 16 bzw. 17 Kindern auf zwei Geschossebenen aufnehmen können. „Wir möchten mit dem Kita-Neubau die Bahnhofsvorstadt weiter aufwerten und eine kleine grüne Oase für alle schaffen“, stellt Baubürgermeister Reuter in Aussicht.

Geschätzte Baukosten des Projekts belaufen sich auf 3,8 Millionen Euro, die nach aktueller Verwaltungsvorschrift zu maximal 75 Prozent gefördert werden können. Abriss und Erschließung des Grundstückes werden auf 350.000 Euro beziffert. Für das Grundstück müssen 90.000 Euro zuzüglich Nebenkosten eingeplant werden.
Das Projekt ist Teil des integrierten Handlungskonzeptes, welches im Rahmen des Förderprogrammes „Soziale Stadt“ im Fördergebiet Bahnhofsvorstadt umgesetzt werden soll.

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