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05.04.2017

Freiberg flaggt nach Anschlag in St. Petersburg auf halbmast


Die Freiberger Fahnen am Rathaus wehen nach dem Anschlag in St. Petersburg heute auf halbmast. Die Stadt gedenkt damit der Menschen, die bei der Explosion in der Metro-Station am 3. April getötet oder verletzt worden sind. „Wir sind entsetzt über den Anschlag und fühlen mit den Betroffenen und ihren Familien“, erklärt Oberbürgermeister Sven Krüger.

Aus Solidarität mit den Menschen in Russland aber auch den hier lebenden russischen Mitbürgern und Studenten setzt die Stadt Freiberg mit der Beflaggung ein Zeichen.

„Seit dem Anschlag in Berlin Ende letzten Jahres kennen wir das Gefühl der Bedrohung und der Hilflosigkeit. Wir möchten uns mit den betroffenen Menschen in Russland solidarisieren und zum Ausdruck bringen, dass wir jegliche Form des Terrors verabscheuen: sei es in Deutschland, sei es in Russland“, führt Sven Krüger aus.

In Freiberg leben rund 160 Bürger mit russischer Staatsangehörigkeit, davon 34 Studenten und Doktoranden.

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