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Aufwartung zur Mettenschicht der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft

am 6. Dezember auf dem Schlossplatz

Liebe Freibergerinnen und Freiberger, verehrte Gäste unserer Stadt,

ich danke dem 1. Vorsitzenden Knut Neumann für die Meldung, allen Mitglieder der mitwirkenden Traditionsvereine für ihre Teilnahme und sage willkommen zur 18. bergmännischen Aufwartung anlässlich der Vereins-Mettenschicht der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft. Die Mettenschicht war in früheren Zeiten zum Ende des Jahres die letzte Schicht der Bergleute und wurde immer besonders feierlich gestaltet.
Darum grüße ich die Mitglieder der Aufwartung, die erstmals hier auf den Stufen des Schlossplatzes angetreten sind und unsere Gäste; den Präsidenten des Sächsischen Landtages, Dr. Matthias Rößler, unseren Landrat Volker Uhlig, den Präsidenten des Sächsischen Oberbergamtes Freiberg, Oberberghauptmann Prof. Bernhard Cramer, und unsere Bergstadtkönigin Anne mit einem herzlichen "Glück auf"!
Zum 1. Mal dabei ist der Berg- und hüttenmännische Verein zu Freiberg; Studenten unserer Universität im Schachtkittel. Schließlich haben wir im nächsten Jahr ein besonderes Jubiläum: 250 Jahre TU Bergakademie.

Die Historische Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft pflegt mit Aufzügen und Paraden in Uniformen und Trachten, aber auch durch Geselligkeit mit Bergbier Jahrhunderte alte Traditionen. Auch heute begann die Parade mit dem Läuten der Häuerglocke auf dem Gelände der Saxonia-Freiberg-Stiftung, die sich seit Jahren der Erhaltung berg- und hüttenmännischen Brauchtums widmet und neben vielen Fördermitgliedern auch zum Erhalt der Knappschaft beiträgt. Um die Zukunft des Vereins brauchen wir uns also keine Sorgen machen, zumal die Freiberger Knappschaft mit den Neuaufnahmen heute Abend 436 Mitglieder hat und davon allein 35 in einer Kindergruppe.

Verehrte Gäste,

man sagt in und über Freiberg: In die Silberstadt kommen und Gold finden. Das gilt übrigens auch an jedem anderen Tag im Jahr! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Nach der Aufwartung marschieren wir über die Burgstraße zum original bergmännischen Christmarkt auf dem Obermarkt. Danach geht es in die Petrikirche zum öffentlichen Berggottesdienst und in der Nikolaikirche wird dieser Tag von den Mitwirkenden feierlich beschlossen.

Nun erklingt der „Neue Freiberger Bergmarsch“ und danach wie immer unsere Freiberger Hymne, das Steigerlied.

Glück auf!