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Bürgerpreis 2026: Noch bis 31. August können Vorschläge eingereicht werden
Stadt Freiberg ehrt ehrenamtliches Engagement
Sie packen an, wenn andere noch überlegen. Sie investieren Zeit, übernehmen Verantwortung und machen Freiberg ein Stück lebenswerter. Die Stadt Freiberg ehrt seit über 30 Jahren ehrenamtliches Engagement mit dem Bürgerpreis der Stadt Freiberg. Noch bis zum 31. August können eingereicht werden. Aus allen Nominierungen wird der Stadtrat in seiner Novembersitzung die Bürgerpreisträger wählen. Die Stadt Freiberg verleiht den Bürgerpreis zum 35. Mal.
Bürgermeister Martin Seltmann blickt mit Stolz auf das überdurchschnittliche ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen, Sozialbereichen sowie Traditions- und Kulturvereinen. „Es sind die wichtigen Helfer in unserer Stadt, die wir mit dem Bürgerpreis ehren wollen. Sie übernehmen Verantwortung, ohne dafür etwas zu erwarten. Auf dieses Engagement kann unsere Stadt nicht verzichten. Es ist von unschätzbarem Wert.“
Jeder Vorschlag, der eingereicht wird, sollte kurz begründet werden. Zu beachten ist außerdem, dass ausschließlich Bürger oder juristische Personen (z.B. Vereine) der Stadt Freiberg vorgeschlagen werden können, die sich über längere Zeit in besonderer Weise für das Gemeinwohl Freibergs verdient gemacht haben. So ist die Auszeichnung bisher u. a. verliehen worden für politischen und sozialen Einsatz, Traditionspflege und kulturelles Schaffen.
Die Vorschläge für den Freiberger Bürgerpreis 2026 sind zu richten an:
Stadtverwaltung Freiberg
Büro des Oberbürgermeisters
Obermarkt 24
09599 Freiberg
Oder per E-Mail: buero_ob@freiberg.de
Der Freiberger Bürgerpreis wird seit 1992 jährlich auf Basis der „Satzung zur Vergabe des Freiberger Bürgerpreises" (zuletzt geändert am 12.01.2017) an natürliche und juristische Personen vergeben. Der Bürgerpreis besteht aus einem Geldpreis in Höhe von 500 Euro in Verbindung mit einer Urkunde. Er wird jeweils zum Neujahrsempfang der Stadt Freiberg verliehen. 42 Einzelpersonen und sieben Mal zwei Freiberger gemeinsam sowie neun Vereine, eine Arbeitsgruppe, zwei Interessengemeinschaften und eine gemeinnützige Einrichtung haben ihn seitdem erhalten.
