26.01.2026 | Pressemitteilung

Förderpreis: Bewerber stehen fest

Vielfältige und kreative Ideen bringen die UNESCO-Welterbe „Montanregion Erzgebirge/ Krušnohorˇí“ voran.
Für den sechsten Förderpreis „Montanregion Erzgebirge/Krušnohorˇí“ der Silberstadt sind erneut zahlreiche Bewerbungen eingegangen. Sie kommen aus der gesamten Montanregion von Altenberg bis Aue und auch aus Freiberg direkt. Damit wird einmal mehr unterstrichen, wie lebendig und zukunftsorientiert die Montanregion Erzgebirge/ Krušnohorˇí ist.
Der Förderpreis hat sich als wichtige Auszeichnung etabliert: er würdigt innovative Projekte, die das industrielle Erbe der Region bewahren und entwickeln. Besonders hervorgehoben werden Initiativen, die sowohl historische Aspekte des Montanwesens als auch moderne Ansätze der nachhaltigen Entwicklung in den Fokus rücken.
Die eingereichten Projekte und Ideen decken eine große Bandbreite ab: von denkmalpflegerischen Maßnahmen bis hin zu innovativen Konzepten, die Bergbaugeschichte für den Tourismus und die regionale Wirtschaft nutzen. Alle gemeinsam haben sie, dass sie das Welterbe beleben und dessen Bekanntheit fördern. „Wir sind begeistert von der breiten Palette an Bewerbungen und der Leidenschaft, mit der sich die Projektträger für die Zukunft unserer Region engagieren. Die hohe Qualität der Vorschläge zeigt, dass die Montanregion vor Wissen und Kreativität nur so sprüht“, zeigt sich Freibergs Bürgermeister Martin Seltmann beeindruckt. „Das Kuratorium wird nun alle Einsendungen sorgfältig prüfen und im März den oder die Gewinner bekannt geben.“
Der Förderpreis wird seit 2021 alljährlich vergeben. Er ist der einzige Preis der Stadt Freiberg, der nicht nur für Projekte aus der Silberstadt verliehen werden kann, sondern aus der gesamten Montanregion. Wer ihn erhält, entscheidet das Kuratorium, zu dem neben der Stadt Freiberg die Stadtwerke AG, die TU Bergakademie Freiberg, der Freiberg.Science.City. e.V., die VR-Bank Mittelsachsen eG sowie der Verein „Welterbe Montanregion Erzgebirge“ gehören.

www.freiberg.de/welterbe  

 


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