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Zuger Straße: Erster Bauabschnitt beendet
Teilstück zwischen Einmündung Käthe-Kollwitz-Straße und Hausnummer 52 ab Freitag, 19. Dezember, wieder für den Verkehr freigegeben
Der erste von drei Bauabschnitten der Zuger Straße ist grundhaft saniert. Nach sechs Monaten Bauzeit ist das Teilstück zwischen Einmündung Käthe-Kollwitz-Straße und Hausnummer 52 ab Freitag, 19. Dezember, wieder befahrbar. Die sechs Meter breite Asphaltstraße, Gehwege sowie beidseitige Parkstände mit jeweils 2,50 Meter Breite sind komplett erneuert. Hier tragen Chinesische Wildbirnen und Traubenkirschen zukünftig zur Straßenbegrünung bei. Die 2,2 Meter breiten Gehwege wurden mit ökologischem Betonpflaster ausgebaut, welches den natürlichen Wasserkreislauf unterstützt und eine ebene Oberfläche für den lauf- und rollfreundlichen Fußgängerverkehr sicherstellt. Auch Straßenlaternen, Verkehrszeichen, Markierungen sowie unterirdische Altglas-Container sind auf dem neuesten Stand.
Vor dem eigentlichen Straßenbau sind verschiedene Medienleitungen wie der Mischwassersammelkanal, einschließlich Anschlusskanäle, Trinkwasserleitungen sowie Elektro- und Telekommunikationskabel neu verlegt worden.
Die Gesamtkosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 770.000 Euro. Für den Ausbau wird eine Förderung über die Investitionspauschale von rund 262.600 Euro genutzt.
Im kommenden Jahr geht es mit dem zweiten Bauabschnitt bis Hausnummer 26/28 identisch und ebenso unter Vollsperrung weiter. In Vorbereitung der Bauarbeiten werden Bäume gefällt.
