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Fraunhofer-THM Freiberg

Fraunhofer-Technologiezentrum für Hochleistungsmaterialien THM

Hochleistungsmaterialien wie Halbleiter- und Energiematerialien sind elementar, wenn es darum geht, die großen Herausforderungen der Zukunft zu lösen: intelligente Mobilität, Industrie 4.0, Energiewende oder Internet der Dinge. Dabei spielen sowohl die Entwicklung neuer, leistungsfähiger Materialien und die dazugehörigen effizienten Herstellverfahren eine große Rolle als auch eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, die eine wirtschaftliche Wertstoffrückgewinnung ermöglicht. Das Fraunhofer THM ist Partner von Unternehmen im Rahmen von Industrieaufträgen und öffentlich geförderten Projekten bei der Herstellung, Anwendung und dem Recycling von Halbleiter- und Energiematerialien.

Gefördert durch den Freistaat Sachsen ist das Fraunhofer THM eine Forschungs- und Transferplattform des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB und des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS. Gemeinsam werden Halbleiter- und Energiematerialien in neue Anwendungen überführt und zugleich das zukünftige stoffliche Recycling mitgedacht und entwickelt.

Mehr Infos: Fraunhofer THM

Mit innovativen Trennverfahren können sogar aus Aufschlussmedien und Prozesswässern des Recyclingprozesses strategische Rohstoffe zurückgewonnen und einer Kreislaufwirtschaft zugeführt werden.

Fraunhofer IKTS im Profil

Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickelt moderne keramische Hochleistungswerkstoffe, industrierelevante Herstellungsverfahren sowie prototypische Bauteile und Systeme in vollständigen Fertigungslinien bis in den Pilotmaßstab. Ergänzt wird das Portfolio um Lösungen für die zerstörungsfreie Prüfung von Komponenten und Anlagen – vom Sensor bis zum für den Nutzer adaptierten Gesamtsystem.

An den Standorten in Dresden, Hermsdorf (Thüringen) sowie in mehreren Außenstellen, darunter in Freiberg, stehen den Forschenden hervorragend ausgerüstete Labore und Technika auf mehr als 30 000 m2 Nutzfläche zur Verfügung.

Das Fraunhofer IKTS arbeitet in neun marktorientierten Geschäftsfeldern, um keramische Technologien und Komponenten sowie zerstörungsfreie Prüfverfahren für neue Branchen, Produktideen und Märkte zu demonstrieren und zu qualifizieren. Dazu gehören keramische Werkstoffe und Verfahren, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik, Elektronik und Mikrosysteme, Energie, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Bio- und Medizintechnik, Zerstörungsfreie Prüfung und Überwachung, Wasser sowie die Material- und Prozessanalyse. Im Blick stehen dabei gesamtgesellschaftliche Herausforderungen im Bereich neuer Mobilitätsformen, innovativer Konzepte für die Kreislaufwirtschaft sowie einer effizienten digitalen Produktion.

Fraunhofer IISB im Profil

Fraunhofer IISB im Profil

Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB betreibt entsprechend des Fraunhofer-Modells angewandte Forschung und Entwicklung in den Geschäftsbereichen Leistungs- und Energieelektronik und Halbleiter. Dabei deckt das Institut in umfassender Weise die Wertschöpfungskette für komplexe Elektroniksysteme ab, vom Grundmaterial zum vollständigen Elektronik- und Energiesystem. Schwerpunkte liegen in den Anwendungsgebieten Elektromobilität und Energieversorgung.

Das Institut erarbeitet für seine Auftraggeber Lösungen auf den Feldern Materialentwicklung, Halbleitertechnologie und -fertigung, elektronische Bauelemente und Module, Aufbau- und Verbindungstechnik, Simulation, Zuverlässigkeit, bis hin zur Systementwicklung in der Fahrzeugelektronik, Energieelektronik und Energieinfrastruktur. Das IISB verfügt u.a. über umfangreiche Halbleiterprozesstechnik, ein Testzentrum für Elektrofahrzeuge und ein Anwendungszentrum für Gleichstromtechnik.

Der Hauptstandort des Fraunhofer IISB ist in Erlangen, daneben gibt es Standorte am Energie Campus Nürnberg (EnCN) sowie in Freiberg.

Das Fraunhofer IISB kooperiert eng mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und ist Gründungsmitglied des "Energie Campus Nürnberg" (EnCN) sowie des "Leistungszentrums Elektroniksysteme" (LZE). In gemeinsamen Projekten und Verbänden arbeitet das IISB mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern zusammen.


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© Fraunhofer IKTS; Elektroden für Lithium-Batteriezellen in mobilen und stationären Energiespeichern.
Optische_Mikroskopie_FraunhoferIISB_Kurt_Fuchs.JPG
© Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB; Optische Mikroskopie und Elektronenmikroskopie.
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© Fraunhofer IKTS; Anpassung von Recyclingprozessen für eine anschließende Resynthese der zurückgewonnenen Aktivmaterialien
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© Fraunhofer IISB; PLD-Anlage für die Abscheidung von Kathodenmaterialien.

Mittelsachsen – Freiberg mittendrin

Der Verwaltungssitz des Landkreises Mittelsachsen befindet sich in Freiberg. Für Bürger der 53 mittelsächsischen Kommunen, davon 21 Städte, ist er Ansprechpartner u.a. für KfZ-Zulassungen oder Kindergeldanträge und betreibt das Jobcenter Mittelsachsen.

zum Landkreis

Herz aus Silber – Imagefilm

Zukunft aus Tradition: Silberstadt, Universitätsstadt, Wirtschaftstandort, Lebensmittelpunkt - werfen Sie einen Blick in den Imagefilm der Silberstadt Freiberg.

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