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Wirtschaftsstandort

Vom Silber zum Silizium – Wirtschaftsstandort Freiberg

charmant. zukunftsweisend. stark.

Die Universitätsstadt Freiberg mit rund 40.000 Einwohnern liegt im Herzen Sachsens am Fuße des Osterzgebirges.

Tradition und Innovation prägen den Wirtschaftsstandort, der heute beispielhaft für einen erfolgreichen Strukturwandel von der Bergbau- und Hüttenindustrie hin zum Hochtechnologiezentrum steht.

Attraktive Gewerbegebiete, eine große Branchenvielfalt und zahlreiche renommierte Forschungseinrichtungen ziehen Unternehmen und Arbeitskräfte an. Rund 12.000 Menschen pendeln täglich nach Freiberg ein.

Über die nahegelegenen Autobahnen 4 und 14 sind die sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig mit ihren internationalen Flughäfen schnell zu erreichen. Nur rund 35 km von der tschechischen Grenze entfernt ist Freiberg zugleich ein Tor in Richtung Osteuropa. In den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch Kultur und Soziales pflegen Stadt, Unternehmen und Institutionen vielfältige internationale Beziehungen.


Freiberg ist die Kreisstadt des Landkreises Mittelsachsen mit rund 313.000 Einwohnern. Als Hauptverwaltungssitz ist sie zugleich Behördenzentrum für insgesamt 54 Kommunen.


Als Standort der Halbleiterindustrie gut aufgestellt

Als Standort der Halbleiterindustrie gut aufgestellt

„Elektronikwerkstoffe aus Freiberg“ – das hat Tradition in der Universitätsstadt. Mit dem 1957 gegründeten VEB Spurenmetalle Freiberg begann die Erfolgsgeschichte und so steht Freiberg seit 60 Jahren für Fachkompetenz und Erfahrung im Bereich der Halbleitermaterialien. 
Doch was wird das "Silber der Zukunft" für Freiberg? In dem gleichnamigen Projekt gehen Schüler und Halbleiter-Unternehmen dieser Frage nach. Mittels Patenschaften wird ab August 2017 zu diesem Thema gemeinsam geforscht und eigene Visionen für die Zukunft entwickelt. Erste Ergebnisse sollen im Dezember 2017 vorgestellt werden.

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Nr. 1 auf dem Weltmarkt ist Freiberger Compound Materials (FCM) GmbH als Spezialist für Verbindungshalbleiter aus Galliumarsenid. Undenkbar wäre die mobile Informationsgesellschaft ohne ihre GaAs-Substrate – zu finden in Mobiltelefonen, Wifi-Funktionen in PCs, Notebooks und Tablets. Zudem sind diese optoelektronischen Bauelemente notwendig für Laser, LEDs und Kfz-Elektronik. Zur Erforschung der weiteren Potentiale von Galliumnitrid für die Leistungs- und Optoelektronik wurde das Labor des Galliumnitrid Zentrums Sachsen in Freiberg eröffnet. Gemeinsam arbeiten daran die Dresdner NaMLab gGmbH, die FCM GmbH und die TU Bergakademie Freiberg. Für sein Engagement, durch das sich die FCM GmbH zu einem hochmodernen High-Tech-Unternehmen entwickelt hat, wurde Herr Michael Federmann das Ehrenbürgerrecht als höchste Auszeichnung der Universitätsstadt Freiberg im Januar 2014 verliehen. 

Die Siltronic AG ist einer der Weltmarkführer für Wafer aus Reinstsilizium. Am Standort Freiberg werden Siliziumeinkristallen bis 300 mm Durchmesser und 300-mm-Siliziumwafer für die Chipindustrie entwickelt und produziert. Das Unternehmen unterhält Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA. Im September 2016 weihte Siltronic eine neue Kristallziehhalle mit hochmodernen Anlagen ein. Mit einer Grundfläche von 1.500 Quadratmetern umfasst der Neubau beinahe die Fläche von zwei Handballfeldern. Dort wird Siltronic Einkristalle, sogenannte Ingots, ziehen, aus denen anschließend 300 mm-Wafer hergestellt werden. Seit der Übernahme der Freiberger Elektronikwerkstoffe GmbH durch Siltronic im Jahr 1995 hat das Unternehmen bereits über 800 Millionen Euro in die Erneuerung und den Ausbau des Standorts investiert. Mit der aktuellen Investition bekennt sich Siltronic klar zum Standort in Sachsen.

Das hiesige Fraunhofer Technologiezentrum Halbleitermaterialien (THM) beschäftigt sich mit der Herstellung von kristallinen Werkstoffen sowie der Vereinzelung des hergestellten Grundmaterials. Dabei unterstützt es Firmen im Rahmen von Industrieaufträgen und öffentlich geförderten Projekten auf den Gebieten der Materialpräparation, -bearbeitung und -charakterisierung einschließlich Kristallzüchtung, Scheibenherstellung sowie Epitaxie und Hilfsstofffragen. Das Fraunhofer THM wird seit 2005 als gemeinsame Abteilung der beiden Fraunhofer-Institute IISB und ISE betrieben.

Wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung von innovativer Messtechnik für Nischenmärkte sind Schwerpunkte der Freiberg Instruments GmbH. Das in 2005 aus der TU Bergakademie Freiberg ausgegründete Unternehmen wurde im Juni 2010 für sein neuartiges Verfahren zur Qualitätsbestimmung von Silizium-Wafern mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland ausgezeichnet. Zudem wurde den Gründern, Dr. Kay Dornich und Prof. Dr. J. R. Niklas, im Juli 2011 der Innovationspreis des Freistaates Sachsen verliehen. Für seine beachtliche Gesamtentwicklung, Innovationskraft und Engagement in der Region ist das Unternehmen im September 2016 als Finalist des "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet worden.

Zentrum für erneuerbare Energien in all ihren Facetten

Zentrum für erneuerbare Energien in all ihren Facetten

Solarstrom allein kann die Energieversorgung für die Zukunft nicht sichern. In Freiberg entwickeln sich daher auf dem Sektor der regenerativen Energien auch die anderen Sparten sehr dynamisch. 

Zahlreiche mittelständische Firmen setzen auf die Kraft aus Sonne, Wind und Erde - Photovoltaik und Solarthermie, Erdwärme und Windkraft sind wachsende und zukunftsfähige Wirtschaftszweige der Region. So zählt die GeoENERGIE Konzept GmbH mit über 1.500 erfolgreich geplanten Erdwärmeanlagen weltweit zu den führenden Planungsunternehmen im Bereich Geothermie. Pioniere der Windkraft wie Sabowind GmbH Sabowind GmbH und eab New Energy GmbH sind seit Anfang der 1990er-Jahre am Markt tätig und als Projektträger aus Freiberg im In-und Ausland erfolgreich aktiv.

In enger Kooperation mit Unternehmen forscht die TU Bergakademie nach innovativen Lösungen u.a.
mit dem Deutschen-Brennstoffinstitut DBI | bergakademie, das sich als nationales wissenschaftliches und technologisches Zentrum der CO2-armen Brennstoff- und Kohlenstoffnutzung sieht. Neben der energetischen Nutzung fossiler und biogener Kohlenstoffträger steht insbesondere deren stoffliche Nutzung im Vordergrund der Forschungstätigkeiten.
Das Deutsche EnergieRohstoff-Zentrum Freiberg (DER) erforscht und entwickelt fortschrittliche und nachhaltige Konzepte für die stoffliche und stofflich-energetische Nutzung fossiler und biogener Energierohstoffe für das Nach-Erdölzeitalter.

Moderne Recycling- und Entsorgungsindustrie

Moderne Recycling- und Entsorgungsindustrie

Freiberg hat sich zu einem Kompetenzzentrum der Recycling- und Entsorgungsindustrie entwickelt. Hochtechnologien machten es möglich, dass dieser Industriezweig zu einem festen Standbein der Freiberger Wirtschaft wurde. Die Betriebe dieser Sparte haben sich in der » Freiberger Interessengemeinschaft der Recycling- und Entsorgungsunternehmen e. V. (FIRE) zusammengeschlossen.

Als leistungsfähige Unternehmen sind hier zu nennen die » Muldenhütten Recycling und Umwelttechnik GmbH, die hauptsächlich Altbatterien zu verschiedensten Bleilegierungen aufarbeitet, und die » BEFESA Zinc Freiberg GmbH & Co.KG, die aus Stahlwerksstäuben vor allem Zink rück gewinnt. Unterstützt wird die Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges durch das » Sächsische Informations- und Demonstrationszentrum „Abfallbehandlungstechnologien“ Freiberg (SIDAF).

Maschinenbau, Montage und Feinmechanik

Maschinenbau, Montage und Feinmechanik

Montage und Vertrieb von Stahlkonstruktionen aller Art beschäftigt die C+P Industrietechnik GmbH & Co. KG Sachsen , Sondermaschinen- und –anlagenbau die 
Nürmont Installations GmbH und Co. KG, Fördertechnik für Stückgut und innerbetrieblicher Stückguttransport die Langhammer Maschinenbau GmbH, Vakuumkammern für Beschichtungsanlagen die Streicher Maschinenbau GmbH.

Die FROLYT Kondensatoren und Bauelemente GmbH Freiberg, deren Hauptgeschäft die Herstellung von Niedervoltelektrolytkondensatoren ist, hat sich im Sondermaschinenbau ein zweites Standbein geschaffen. Ein hochqualifiziertes Team von Konstrukteuren und Facharbeitern bietet komplexe Lösungen für Montage- und Prüfautomaten entsprechend den Wünschen und Forderungen der Kunden. Von der Konstruktion mit modernster 3-D-Software über die Einzelfertigung mit flexiblen NC-Maschinen bis zur Montage und Inbetriebnahme bietet FROLYT den kompletten Service.

Ausrüstungen für Papiermaschinen stellt die PAMA Papiermaschinen GmbH her. Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik installiert die Popp und Lausser GmbH. Zu den weltweit führenden Anbietern von Motorkühlsystemen, Wärmeübertragern und Klimasystemen für Großmotoren gehört die MAHLE Industrial Thermal Systems GmbH GmbH.
Die Freiberger Präzisionsmechanik FPM Holding GmbH ist das Traditionsunternehmen am Standort für feinmechanisch-optische Geräte.

Geologische Kompetenz

Geologische Kompetenz

Dem 2002 gegründeten und eingetragenen Verein Geokompetenzzentrum Freiberg e.V. gehören heute mehr als 150 Mitglieder aus den Bereichen Geo- und Bergbauconsulting, Bergbau/ Sanierungsbergbau und Recycling, die IHK Chemnitz, die TU Bergakademie Freiberg, die Sächsischen Staatsministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, für Umwelt und Landwirtschaft sowie für Wissenschaft und Kunst mit ihren nachgeordneten Behörden, das Sächsische Oberbergamt und das Sächsische Landesamt für Umwelt und Geologie an. 
Schwerpunkte der Arbeit sind Organisation, Management und Durchführung von Projekten der nachhaltigen regionalen Entwicklung (Umweltschutz, Rohstoffsicherung, Bergbau, Bergbausanierung), Forschung und Entwicklung (Geowissenschaften, Geotechnik, Geobiotechnologie, Montanwesen, Recycling- und Sanierungstechnologien), Aus- und Weiterbildung.

Die zunehmende Bedeutung des Themenfeldes spiegelt die Gründung des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie wider. Am 29. August 2011 hat das Institut für Forschungen zur effektiveren Gewinnung und Nutzung von Bodenschätzen und zur Entwicklung neuer Materialien in Freiberg seine Arbeit aufgenommen. Ziel und Auftrag des nationalen Forschungsinstituts ist die Sicherung des Rohstoffbedarfs der deutschen Wirtschaft. Seit Juni 2016 forscht das Freiberger Institut nun im sanierten und geschichtsträchtigen Domizil auf der Chemnitzer Straße, in dem zu DDR-Zeiten die Akademie der Wissenschaft ansässig war. Der Neubau eines Technikums steht ebenso auf der Agenda, wie die Gewinnung weiterer wissenschaftlicher Koryphäen.

Stadt der Wissenschaft

Stadt der Wissenschaft

Von großer Bedeutung für die Stadt ist die Entwicklung der » Technische Universität Bergakademie Freiberg - die Ressourcenuniversität seit 1765, erhöht sie wesentlich Attraktivität und Anziehungskraft des Standortes für Industrieinvestitionen. 

Im Jahr 2015 feierte die älteste montanwissenschaftliche Hochschule der Welt 
ihr 250-jähriges Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen, u.a. mit der Eröffnung des Lomonossow-Hauses - dem ersten internationalen Studienhaus, in dem einst der russische Universalgelehrte forschte. Der feierliche Festakt in der Nikolaikirche und die große Bergparade unter Teilnahme des Bundespräsidenten Joachim Gauck bildete den Höhepunkt des Festjahres.

Dass Stadt und Uni auch weiterhin optisch zusammenwachsen, zeigt der neu entstehende Wissenschaftskorridor zwischen Campus und Innenstadt. Im Oktober 2015 zogen bereits die Wirtschaftswissenschaften in das sanierte Schlossplatz-quartier. Weiterhin erfolgte auf dem Messeplatz im Mai 2017 der erste Spatenstich für das Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung (ZeHS) sowie für den Neubau des Hörsaalzentrums und die Universitätsbibliothek. 

Dass Wissenschaft und Technik sowohl Klein als auch Groß in Staunen versetzt, zeigt alle 2 Jahre die Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft in Freiberg. Mit Experimenten, Vorführungen und Sensationen laden die TU Bergakademie, Stadt und Unternehmen Freiberger und Gäste zu einer Reise in teils unbekannte Welten ein und zeigen, welch’ spannende Studien-/Forschungslandschaft und marktführenden Firmen hier zu Hause sind. 

Materialien und Werkstoffe aus Freiberg

Materialien und Werkstoffe aus Freiberg

Die SM Sächsisches Metallwerk Freiberg GmbH u. a. mit Guss von Halbzeugen und Formguss in diversen Kupfergusslegierungen sowie die ACTech GmbH mit der Fertigung von Modellkernen und Prototypen für die Gussteilfertigung stützen gemeinsam mit dem Gießereiinstitut der TU Bergakademie Freiberg den Ruf der Stadt als Gießereikompetenzzentrum.

Mit der Gründung der AM Metals GmbH in 2016 hat sich in der Region Freiberg ein weiteres innovatives Unternehmen angesiedelt. Der Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung und Fertigung von Prototypen sowie Serienstücke im 3D-Druck aus Kupfer oder Aluminium.

Technische Textilien für akustische und thermische Isolationen sowie Verstärkungsstoffe für Hochtemperatur- und Leichtbauanwendungen umfasst die Produktpalette der ASGLAWO technofibre GmbH. Zudem liegt der Fokus auf der Erforschung neuer Rohstoffe, neuer Technologien und neuer Produkte auf dem Gebiet der Isolations- und Verstärkungsstoffe. 

Freiberg schmeckt

Freiberg schmeckt

Die Kunst des Bierbrauens beherrscht man in Freiberg schon seit dem 13. Jahrhundert – also 2016 schon 750 Jahre. Heute zählt das Freiberger Premium-Pils der Freiberger Brauhaus GmbH zu den erfolgreichsten Marken in Sachsen. Und täglich kommen mehr Bierkenner auf den Freiberger Geschmack. 

Gut in Geschmack und Absatz sind die Produkte der Molkerei Hainichen-Freiberg GmbH & Co. KG, die zur Hofmeister-Champignon Unternehmensgruppe gehört. Rund 200 Millionen kg Milch, die aus den Regionen Freiberg, Hainichen und Wurzen kommen, werden hier pro Jahr verarbeitet.

Freiberger Spezialitäten wie die Freiberger Eierschecke oder der Bauerhase genießt man in der Konditorei & Cafe Hartmann. Bereits in der 4. Generation wird das charmante Cafe im Wiener Stil am Obermarkt geführt.

Feuerwerk aus Freiberg macht Autos sicherer

Feuerwerk aus Freiberg macht Autos sicherer

Im Werk der WECO Pyrotechnische Fabrik GmbH Freiberg wird ein riesiges Sortiment von Feuerwerksware produziert, dass zum Jahreswechsel seinen Hauptabsatz findet. 

Kontinuierlich setzt die in unmittelbarer Nachbarschaft produzierende Betriebsstätte der Joyson Safety Systems GmbH als Zulieferer der Automobilindustrie ihre Produkte ab. Sie stellt Gasgeneratoren für Airbags her und verwendet dabei pyrotechnische Gase. Die Entwicklung des Unternehmens ist beachtlich: Zum zehnjährigen Jubiläum des Werkes in Freiberg in 2011 lief der 70.000.000. Gasgenerator vom Band. Im Laufe des Bestehens wurden bereits insgesamt 48 Millionen Euro in das Unternehmen investiert. Nach wie vor steht TAKATA in Freiberg – trotz der immensen Rückrufaktion von Airbags aus japanischer und amerikanischer Produktion im Juni 2017 – mit einer guten Auftragslage auf soliden Füßen. 

Groß- und Einzelhandel: lebendig und individuell

Groß- und Einzelhandel: lebendig und individuell

Die Stadt Freiberg gilt als das bedeutendste Mittelzentrum zwischen Dresden und Chemnitz. Dieser geographische Aspekt, ebenso wie die starke Wirtschaftskraft der Region und der Anstieg des Stadttourismus, begünstigen die Entwicklung des Einzelhandels in Freiberg.

Mit zahlreichen bunten Märkten und kreativen Veranstaltungen bieten die Einzelhändler, der Gewerbeverein Freiberg e.V. und das Citymanagement der Stadt Freiberg Bürgern und Gästen Einkaufserlebnisse der besonderen Art. So begeistert insbesondere die „Freiberger Nachtschicht“ mit einem Nachtshopping bis 24 Uhr. Zudem runden jedes Jahr fünf verkaufsoffene Sonntage das Programm ab. 

Freiberg als Arbeitsort

Freiberg als Arbeitsort

Freiberg ist aufgrund der Branchenvielfalt der Unternehmen und Gewerbetreibenden sowie der Vielzahl renommierter wissenschaftlicher Institutionen ein attraktiver Arbeitsort. Dies spiegelt sich u.a. auch im stetig anhaltenden Pendlersaldo von über 5.000 wider (mehr 11.700 Einpendler). Rund 2.600 Unternehmen beschäftigen ca. 20.400 Arbeitnehmer. Das Einzugsgebiet erstreckt sich dabei über den gesamten Landkreis Mittelsachsen, bis nach Chemnitz und Dresden.
Arbeitgeberverzeichnis

Das Thema Fachkräftegewinnung spielt daher für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Freiberg eine entscheidende Rolle. Die Stadt Freiberg unterstützt daher Projekte wie die Fachkräfteallianz Mittelsachsen und Linienbusse in die Gewerbegebiete, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken und zugleich hiesige Arbeitnehmer sowie Unternehmen zu unterstützen:

Wir suchen Sie: Fachkräfteallianz Mittelsachsen

Mit regionalen Fachkräftekampagnen, Veranstaltungen und weiteren Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit werden Unternehmen und potentielle Arbeitnehmer zielgerichtet "gematched". Zudem werden die Kooperation von Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen sowie Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeregt und unterstützt.  Fachkärfteallianz Mittelsachsen

Für mobile Fachkräfte: Linienerweiterung in die Gewerbegebiete

Die Regiobus Mittelsachsen GmbH erweitert die Stadtbuslinie H und bedient nun zusätzlich die Gewerbestandorte Tuttendorf und Halsbrücke. Die Linienerweitung erfolgte auf Wunsch und in enger Abstimmung mit den Unternehmen vor Ort, um den Mitarbeitern eine Alternative zum Auto zu bieten. Die Stadtbuslinie I (seit 2012 in Bedtrieb) fährt - wie bisher – die Gewerbegebiete Freiberg Ost, Saxonia, Süd und Pulvermühlenweg an. 

Informationen:
Regiobus Mittelsachsen GmbH
Telefon: +49 (0) 3731 300 59 48
E-Mail: info@regiobus.com
Internet: www.regiobus.com

Optimistisch in die Zukunft

Optimistisch in die Zukunft

Freiberg und seine Bürger können stolz auf das Erreichte sein. Es gibt aber keinen Grund, in den Bemühungen nachzulassen, weiter intensiv an der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Freiberg zu arbeiten. Dies betrifft auch die Erschließung neuer Standorte für Gewerbe und vor allem Industrie. Dafür alle Kräfte zu bündeln ist unsere Aufgabe und Arbeit, bei der wir mit Optimismus in die Zukunft blicken.

Kontakt

Wirtschaftsförderung
Bettina Keller

Obermarkt 24
09599 Freiberg

Tel.: +49 (0) 3731 273 159
Fax: +49 (0) 3731 273 73 159
E-Mail: Bettina_Keller@freiberg.de


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  • Wirtschaftsbroschüre (dt.) Stand 2016

  • Wirtschaftsbroschüre (engl.) Stand 2016

  • Imagebroschüre (dt.)

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Mittelsachsen – Freiberg mittendrin

Der Verwaltungssitz des Landkreises Mittelsachsen befindet sich in Freiberg. Für Bürger der 53 mittelsächsischen Kommunen, davon 21 Städte, ist er Ansprechpartner u.a. für KfZ-Zulassungen oder Kindergeldanträge und betreibt das Jobcenter Mittelsachsen.

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Zukunft aus Tradition: Silberstadt, Universitätsstadt, Wirtschaftstandort, Lebensmittelpunkt - werfen Sie einen Blick in den Imagefilm der Silberstadt Freiberg.

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